Der 100. Beitrag – ein Dankeschön

Seit 581 Tagen bzw. exakt 83 Wochen blogge ich unter dem Titel „Preach it, Baby!“. Dieser Beitrag ist der 100. Post, bei dem ich auf „Publizieren“ klicke und ich will ihn dazu nutzen, mich bei allen Followern, Leserinnen, Kommentatoren und Gelegenheitsklickern zu bedanken. Ihr seid klasse!

Danke für euren Zuspruch, für kritisches Nachfragen, eure Unterstützung und eure Aufmerksamkeit. Ich freue mich über jeden Klick, jeden Kommentar und vor allem auch über eure lieben Emails, die immer wieder bei mir eintrudeln.

Ich habe euch hier eure Top 3 der Beiträge nach Klicks und Kommentaren zusammengestellt und möchte außerdem einen kurzen eigenen Rückblick und Ausblick (…auf die nächsten 100 Beiträge) geben.meer2

Eure Top 3 der Beiträge (Klicks)

Laut Statistik ist der am häufigsten gesuchte und angeklickte Beitrag die von mir abgeschriebene Eröffnungsszene des Films „Der blutige Pfad Gottes 2“:

Unterm Strich gibt es auf dieser Welt nur zwei Arten von Menschen: Du hast die Schwätzer und die Macher…

Auf Platz 2 rangiert das Zitat

Und dann kommt jemand, der einem die Welt auf den Kopf stellt. Und man ist sprachlos, weil sie so herum besser aussieht.

Nicht zuletzt dank Floh Maiers veröffentlichten Erfahrungen und einem von mir darunter veröffentlichten Kommtentar findet sich auf Platz 3 mein Beitrag „Sonntagsgedanken„, der seit September 2013 bereits knapp 200 Mal angeklickt wurde.

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Eure Top 3 der Beiträge (Kommentare)

Überraschenderweise erhielt mein Beitrag „Auszeit, ungeplant“ die meisten Kommentare. Danke für eure Meinungen und euren Zuspruch!

Gefolgt wird dieser Beitrag schon kurze Zeit später von „Dezember„, während sich auf Platz 3 erneut die „Sonntagsgedanken“ finden.cropped-streifen1.jpg

Rückblick & Ausblick

Bei einem gemächlichen Blogtempo von 0,83 Beiträgen pro Woche steigen die Followerzahlen und Aufrufe ebenso langsam, aber stetig. Das freut mich sehr!

Leider habe ich immer noch keine Möglichkeit, die RSS-Follower zu zählen. Wenn ihr mir eine Freude machen wollt, dürft ihr euch gerne einmal zeigen (z.B. durch ein „Gefällt mir“ unter diesem Beitrag).

Ich plane, noch in diesem Jahr das Layout umzustellen und das Blog komplett werbefrei werden zu lassen. Welche konkreten Schritte ich dazu gehen möchte, überlege ich mir zur Zeit noch. Anregungen gerne per Email.

Nachdem Tumblr für mich vor allem meiner eigenen Inspiration dient, experimentiere ich aktuell ein wenig mit Twitter und bin gespannt, wie sich das entwickeln wird. Bisher schätze ich es besonders, dadurch auf interessante Artikel aufmerksam gemacht zu werden. Vielleicht findet aber auch der ein oder andere Twitterer mein Blog?

Und nun, ob ihr es glaubt oder nicht, ist ein großes Thema für mich gerade die Frage nach Pseudonym und/oder Klarnamen. Ich sehe eindeutig die Chancen, die der Klarname bietet und doch bin ich hier nicht ohne Grund mit einem Alter Ego gestartet. Am sympathischsten erscheint mir zur Zeit ein Umgang mit dem Thema, wie ihn Agent Dexter lebt. Er bloggt und twittert unter seinem Pseudonym, doch lässt sich sein Klarname durchaus herausfinden.

Wie es nun also mit Mathilda und Preach it, Baby! weitergeht?
Ihr dürft gespannt sein! Danke fürs Lesen.

SAMSUNG

7 Gedanken zu „Der 100. Beitrag – ein Dankeschön

  1. Dann haben wir beide etwas zu feiern ;-) Herzlichen Glückwunsch dir! Bisher blogge ich ja nur. Auf Facebook und Twitter bin ich nicht zu finden. Das halte ich persönlich für mich übertrieben. Ich bin gespannt, wie es bei dir weitergehen wird. Und auch bei mir. Eigentlich bei allen, die ich bei WordPress kenne.

    Liebe Grüße

    • Danke für die Glückwünsche! Auf Facebook bin ich auch nicht unterwegs und bei Twitter wirklich sehr gespannt, ob das zur Dauereinrichtung oder zum Geplänkel wird. Habe deinen Beitrag auch schon gelesen – ist schön geworden :-) Liebe Grüße! Mathilda

  2. Herzlichen Glückwunsch zum 100. Beitrag!

    Du hast ein schönes Resümee deiner Bloggerzeit getippt, in ein paar Jahren ist das sicherlich auch noch eine tolle Erinnerung an die „Anfänge“. :)
    Ich liebe Statistiken! Die moderne Kommunikationswelt ist toll, es gibt einige schöne Portale. Facebook finde ich eine gute Sache und wenn man die Privatsphäre richtig nutzt, dann kann man frei schreiben und wer vor Datenschutz Angst hat, der muss komplett der Onlinewelt fern bleiben. Allerdings würde ich meinen Blog nicht unter meinem Real-Account auf Facebook verbinden, das würde ich nur dann, wenn ich Freiberufler wäre und mein Blog diesem Zwecke dienen soll. Es muss gut überlegt sein.

    Liebe Grüße
    Emma

  3. Schön, dass wir uns zu deinem Jubiläum “wiedergefunden” haben!
    Ich habe meinen Twitter-Account auch wiederbelebt. Finde es sehr interessant, die Unterschiede der verschiedenen Plattformen verstehen zu lernen. Ich bin gespannt, ob mit den Neuerungen die Unterschiede erhalten bleiben, oder ob sich irgendwann alles zu einem Einheitsbrei entwickelt…
    Ich bin ja mittlerweile auf FB auch beruflich aktiv, ich bin u.A. für den Social Media Auftritt “meiner” Firma verantwortlich. Ich nutze den Account auch zum Networken, um Leute kennen zu lernen, und um den Kontakt zu weiter weg lebenden Freunden aufrechtzuerhalten – manche aus der “realen”, manche aus der virtuellen Welt. Für meinen Blog habe ich eine Seite eingerichtet, damit diejenigen, die sich für das, was ich schreibe, interessieren, dem Blog einfacher folgen können. Ich habe dort ein kleines, aber feines Netz von Bekanntschaften, denen ich den Zugang erleichtern will, möchte aber nicht, dass der Blog ohne weiteres für jeden, der auf mein Profil klickt oder der mit mir “befreundet” ist, auffindbar ist. Aber ich werde mir auch keine grosse Mühe machen, Spuren zu verwischen und Verbindungen unsichtbar zu machen. Ich denke, es ist nicht schwierig, meinen Realnamen herauszufinden, wenn man sich die Mühe macht, zu recherchieren, das sei so, eventuelle Konsequenzen nehme ich in Kauf, auch wenn sie schwer abzuschätzen sind. Ich will mich selber dazu zwingen, Konsequenzen zu tragen, als Zeichen des Respekts vor meinem vergangenen Ich. Aber ich will doch diese beiden Identitäten vorerst getrennt behalten, weil sie unterschiedlichen Zwecken dienen und unterschiedliche Aspekte von mir in den Vordergrund stellen. Ob das so funktioniert, wird sich wohl zeigen…
    Auf ein Weiteres! Du warst mir in vielerlei Hinsicht eine Inspiration, auch wenn es von Deiner Seite nicht so ersichtlich sein mag. Und Dir: Alles Gute, in jedem erdenklichen Sinne!

  4. Pingback: #12bildertag Februar | Preach it, Baby!

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