Wie sich die Ferien dem Ende zuneigen

Ich rieche den Herbst schon in der Luft, ich spüre ihn am Abend, wenn ich mich unter eine zusätzliche Decke verkrieche und mir ein paar Wollsocken hole. Für mich fühlt es sich schon fast nach Anfang September an, nach Schulbeginn und Sommerferienende. Dabei ist es doch noch Mitte August und vielleicht kann man einfach von „Spätsommer“ reden, ein schöner Begriff, er dehnt den Sommer noch aus und lässt uns einzelne warme Tage erst recht genießen und über die kühleren weniger traurig sein.

Ja, hier geht es bald weiter. Ich bin noch nicht ganz sicher, wie und womit. Aber ich habe ja auch noch ein oder zwei Wochen Zeit, die ich mir zum Sinnieren, Fühlen und Denken auch nehmen werde. Die Pause tat und tut gut. Ich habe sie mir halb zwangsweise verordnet und die ersten Tage fiel es mir noch schwer, nicht an neuen Beiträgen zu basteln. So landete noch der ein oder andere alte Gedanke in der Warteschleife, bereit zur Veröffentlichung.

Doch nach den Ferien beginnt etwas Neues. Ich kann es schon riechen. Diesen Sommer ist viel passiert und einige Ereignisse lassen mich als eine andere zurück. Damit meine ich nicht nur #3 meiner 14-Punkte, sondern immer noch und vor allem #12 und im weitesten Sinne auch #4. Ich werde euch teilhaben lassen, so gut das mein Alter Ego hier hinbekommt. Und wie ich von Nimue gelernt habe, liegt die Wahrheit sowieso jenseits der Gedanken.

Auf bald!

3 Gedanken zu „Wie sich die Ferien dem Ende zuneigen

  1. Pingback: Es geht weiter! | Preach it, Baby!

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