Meine Werte: Verbindlichkeit

In diesem Beitrag habe ich schon angekündigt, dass ich eine Reihe über Werte machen möchte. Als Werte bezeichne ich dabei Eigenschaften und Verhaltensweisen, die mir persönlich wichtig sind. Meine Sammlung ist also völlig subjektiv und ich will auch gar nicht anfangen, das irgendwie zu gewichten oder zu sortieren. Vielmehr beschreibe ich frei Schnauze, was mir am Herzen liegt. Wichtig ist noch zu sagen, dass ich hier meine eigenen Ideale beschreibe, die ich versuche, so gut ich es kann, umzusetzen. Es braucht also keiner zu denken, dass ich ein Übermensch bin und das alles immer genauso hinbekomme, wie ich es gern hätte.

Verbindlichkeit

Wie oft habe ich die folgenden Sätze schon gehört? „Keiner will sich mehr festlegen.“, „Alles ist so unverbindlich geworden“, „Heute hier, morgen dort“, „Wieso können mir die Leute nicht zu meiner Party zusagen?“, „Man kann ja heutzutage echt gar nix mehr planen .“

Ich will euch sagen: Ich kann diese Jammerei nicht mehr hören! Ich finde das Beklagen der Unverbindlichkeit bei anderen sogar noch schlimmer und nervtötender als deren tatsächliche Unverbindlichkeit.

Mit Zygmunt Bauman gesprochen (ha! Wie schnell ich das doch hier anbringen kann!) leben wir in einer fluiden Moderne, in der sich die Dinge „verflüssigen“. Es gibt eine Pluralität an Normen, nicht mehr das eine große Ziel, das man gemeinsam erreichen möchte und für das man persönlich auch mal zurücksteckt. Im Gegenteil heißt die Ansage heute: Selbstverwirklichung und Selbstoptimierung. Menschen sind überfordert mit einem Übermaß an Möglichkeiten und legen sich tatsächlich nur noch ungern fest. Die meisten Entscheidungen werden danach getroffen, was einem zu noch mehr Möglichkeiten verhilft. (Hab ich bei der Wahl meiner Studiengänge auch nicht anders gemacht.)

Im zwischenmenschlichen Bereich kann diese Tendenz zur Unverbindlichkeit für einigen Ärger und Enttäuschung sorgen. Doch wie ich schon schrieb, wir wollen nicht darüber jammern und uns beklagen – angesichts des strukturellen Hintergrunds bzw. der gesellschaftlichen Entwicklung ist das meiner Meinung nach verschwendete Zeit und Energie.

Da ich andere Menschen nicht ändern kann, sondern nur mich selbst (auch so eine Binsenweisheit!), habe ich für mich persönlich entschieden, Verbindlichkeit als einen hohen Wert anzusehen und in meinem Leben entsprechend umzusetzen.

Verbindlichkeit bedeutet für mich, sich an die eigenen Aussagen gebunden zu wissen.
Ich sage nichts zu, was ich nicht auch einhalten kann und will. Ich möchte zuverlässig sein. Damit das funktioniert, muss ich meine eigenen Zusagen ganz bewusst treffen. Dies erfordert von mir die Bereitschaft, mich auf eine Sache festzulegen (und damit zu leben, dass ich andere Sachen dann nicht machen kann). Anfangs kann das schwierig sein, doch je länger ich den Wert der Verbindlichkeit einübe, desto leichter fällt es mir. Ich fühle mich freier und zufriedener.

Ein beliebtes Thema bezüglich Verbindlichkeit sind Terminvereinbarungen.
Wenn ich Einladungen und Anfragen bekomme, schaue ich, ob ich Zeit habe und treffe eine Entscheidung. Passt es mir oder passt es mir nicht? Willst du mich zum Beispiel am Donnerstag Abend zu einem Vortrag einladen, dann kann ich dir gleich absagen, weil ein anderer Termin im Kalender steht (Entscheidung getroffen, Sache erledigt, kein Nachdenken mehr!). Möchtest du hingegen mit mir am Freitag Nachmittag einen Kaffee trinken gehen, spricht laut Kalender nichts dagegen. Dennoch werde ich erst schauen, wie viele Termine ich rundherum habe. Wenn die Gefahr besteht, dass ich den Termin nicht einhalten kann (z.B. weil ich weiß, dass meine ganze Woche sehr anstrengend ist), schlage ich besser einen Alternativtermin vor (auch wenn der erst in 2 Wochen liegt!). Wenn ich dich treffe, dann möchte ich für dich auch Zeit haben.

Sicher kann es passieren, dass ich mir bei der Anfrage noch unsicher bin oder zuvor etwas abklären muss. Um jedoch einen überfüllten Terminkalender mit lauter ???-Terminen zu vermeiden, werde ich dir einen Zeitpunkt nennen (und einhalten!), an dem ich ihm definitv zu- oder absagen werde.

Ist ein Termin einmal zugesagt, dann halte ich ihn ein.
Diese Festlegung erleichtert mir das Leben. Ich kann weitere Anfragen direkt absagen und du kannst dich darauf verlassen, dass ich auch tatsächlich mit dir Kaffee trinken gehe, selbst wenn noch eine Geburtstagseinladung reinkommt. Natürlich kann es auch sein, dass ich einmal einen Termin verschieben möchte. Für mich gilt aber in diesem Fall: Das Abgemachte hat Priorität. Bedeutet ein Alternativtermin für dich nur Stress, hat unsere Verabredung Vorrang.

Diese Haltung ist dem anderen und mir selbst gegenüber wertschätzend. Wenn ich weiß, dass ich den Termin auch einhalten werde, kann ich mich bewusst darauf freuen. Ich werde mich selbst nicht sabotieren und mir diese Freude kaputt machen. Auch möchte ich die Vorfreude des anderen nicht durch eine kurzfristige Absage zerstören.

Es ist ein Irrglaube, zu denken, durch eine Festlegung verliere man an Freiheit.
Das Gegenteil ist der Fall: Ich gewinne an Klarheit und bin frei, mich ganz auf eine Sache einzulassen (ohne zig Alternativen im Hinterkopf zu haben!). Ich kann ganz den Moment erleben (womit wir auch wieder bei einem Merkmal der fluiden Moderne wären: Leben im Hier & Jetzt). Meine Zeit ist mir wertvoll, daher plane ich auch ausreichend für mich selbst ein. Es gehört für mich zu einem verantwortungsvollen Umgang mit mir selbst und anderen, die eigenen Bedürfnisse und auch die Vorbereitungszeit auf bestimmte Termine so gut wie möglich abzuschätzen und entsprechend zu planen.

Und wenn es doch mal schief geht?
Dann reißt dir keiner den Kopf ab! Was ich hier beschreibe, ist in erster Linie eine Frage der Haltung. Es ist eine Absicht, ein Einüben und sich langsam dran gewöhnen. Wenn du dich daran versuchen willst, dann geht das nur Schritt für Schritt. Beim nächsten Termin, der kommt. Oder beim aktuellen, den du vereinbart hast und bei dem du nun grübelst, ob das denn so klug war. Ich bin selbst noch am Üben und stelle immer wieder fest, wo ich mich vielleicht übernommen habe. Daraus versuche ich für das nächste Mal zu lernen. Kein Mensch ist perfekt und wir werden es auch nicht! Aber wir können uns HEUTE für diesen Wert entscheiden.

Ich für meinen Teil lebe sehr gut damit – und bin gespannt auf deine Meinung!
Schreib mir gerne einen Kommentar!

12 Gedanken zu „Meine Werte: Verbindlichkeit

  1. Danke Mathilda!
    Dennoch würde ich gerne wissen, ob Du nicht auch die Enttäuschungen kennst, wenn sich eben andere nicht so verhalten? Wie vermeidet man dann diese Weltuntergsangsstimmung alá: „man kann sich auf niemanden verlassen“?

    • Eine gute Frage! Ich habe auch nach der Con:Fusion noch darüber nachgedacht. Ja, ich kenne die Enttäuschungen und es gab auch eine Zeit, da hat mich das sehr mitgenommen. Das ist allerdings schon ein paar Jahre her. Also entweder es hat irgendwann aufgehört oder es hat nur aufgehört, mich zu belasten.
      Es gibt verschiedene Punkte, die dabei möglicherweise zusammenspielen:
      Zuerst einmal eine realistischere Einschätzung von Zusagen und Abmachungen. Manchmal trifft man ja Leute und es ist ein großes Hallo und man sagt: „Lass uns bald mal wieder treffen, lass uns was ausmachen, ich ruf dich an, usw.“ Ich habe gelernt, dass das bei den meisten Menschen nicht wörtlich zu nehmen ist – und nachdem ich das weiß, finde ich es auch nicht schlimm. Der andere möchte mir in dem Moment nur sagen: „Es ist schön, dich wiederzusehen. Ich unterhalte mich gerade gerne mit dir.“ Für mich ist das eine schöne Botschaft, also freue ich mich darüber. Aber ich rechne nicht damit, dass er/sie sich wirklich meldet. Tut er es doch, Freude hoch zwei – also kann ich in der Situation nur gewinnen ;) Schwieriger wird es allerdings, wenn es keine solch offene Situation ist, sondern man vom anderen in irgendeiner Form abhängig ist, sich auf ihn verlassen möchte. Vielleicht hilft es dabei wieder, Verbindlichkeit bei anderen nicht als etwas Selbstverständliches anzusehen. Das heißt nicht, dass man dann schlecht vom anderen denken muss, nur, dass es eben (meiner Meinung nach leider) kein Standard mehr ist, sich z.B. zum angesagten Zeitpunkt zu melden. Der Punkt ist also Erwartungen an andere runterschrauben und Situationen so zu gestalten, dass man sich selbst Aktionsmöglichkeiten erhält, d.h. nicht völlig abhängig und am Ende allein gelassen ist.
      Eine parallele Entwicklung ist der Fokus auf Menschen, die zuverlässig sind und ein ähnliches Verständnis für Verbindlichkeiten haben. Zu meinem Geburtstag z.B. lade ich einige Menschen recht offen ein, von denen ich weiß, dass sie sich nicht festlegen werden. Ich plane jedoch als allererstes mit den Menschen, von denen ich weiß, dass sie kommen werden. Das kann man auch auf gemeinsame Aktionen übertragen. Selbst wenn das anfangs nur ein oder zwei Leute sind, dann sage ich mir: Diese Menschen wollen dabei sein, es ist ihnen wichtig und mir auch – also lasst uns eine gute Zeit haben. Im Prinzip ist es ressourcenorientiertes statt defizitorientiertes Denken: auf das schauen, was man hat, und nicht auf das, was man nicht hat. Ich wollte erst schreiben: Auf das, was fehlt. Aber das ist schon wieder so eine Mangelperspektive.
      Vielleicht hast du aber auch ein konkretes Beispiel, das ich gerade nicht im Blick habe und auf das diese Hinweise nicht passen? Ich möchte mit diesem Kommentar ja nicht glattbügeln, was sich nicht glattbügeln lässt!
      PS. Was mir gerade noch einfällt ist das „Allheilmittel“ der Kommunikation. Wenn mir eine einzelne bestimmte Sache sehr wichtig ist, dann mache ich das dem anderen auch deutlich. Ich sage: „Bitte halte dich daran, es ist mir sehr wichtig. Oder sag es mir gleich, wenn es nicht geht.“ Diese eindringliche Bitte ist eine Art Jokerkarte, die ich nicht häufig einsetze. Ich habe aber das Gefühl, dass sie ganz gut funktioniert.
      Ist das irgendwie hilfreich oder für dich nur Bla Bla? Ich erbitte hiermit eine ehrliche Antwort :)

      • Nein wirklich eine gute Antwort. Also Erwartungsmanagement und so; wobei schon das Wort ja aufzeigt, wie die Dinge doch auch einen unguten Beigeschmack haben, der sich nun aber erst einmal nicht ändern lässt. Man muss vielleicht doch verschiedene Ebenen und Grad von Beziehungen unterscheiden. Es gibt ja doch so etwas wie eine Anfälligkeit für Kränkungen und ich habe nicht so wenige sehr gute Freundschaften daran zerbrechen sehen, dass sich jemand in so einer Situation gekränkt fühlte. Ich denke Zusagen mit Bedacht treffen und dann einhalten ist das eine, das andere sind außergewöhnliche Situationen, bei denen man einfach am Start sein muss. Es gibt Dinge, da lass ich alles stehen und liegen und kümmer mich um meine Freunde. Wenn man selbst in Notsituationen ist und wichtige Menschen sind nicht da, kann einen das schon sehr verbittern.

      • Danke für deine Antwort! Ich hätte am liebsten direkt darauf geantwortet, war aber zu müde zum Tippen ;) Du schreibst „Ich denke Zusagen mit Bedacht treffen und dann einhalten ist das eine, das andere sind außergewöhnliche Situationen, bei denen man einfach am Start sein muss.“ und es klingt ein wenig so, als wäre es ein Widerspruch, seine Zusagen einzuhalten, ABER sich auch spontan um Freunde kümmern zu können. Schätzungsweise ist das Gegenteil der Fall: In Notsituationen anderes abzusagen und für Menschen da zu sein, die einem wichtig sind, macht Verbindlichkeit ebenso aus. Ich halte mich dabei an eine unausgesprochene Zusage meinen Freunden gegenüber: „Wenns drauf ankommt, bin ich für dich da.“ Das heißt, im Prinzip geht es in einer solchen Situation nur um Prioritäten. Angenommen, wir beide sind zum Kaffee verabredet und du sagst mir eine halbe Stunde vorher ab, weil dein bester Freund dringend deine Hilfe braucht – werde ich dich dann für unzuverlässig halten? Nein. Du kommst Verbindlichkeiten nach, die über unserer Verabredung stehen. Sagst du mir allerdings ab, weil dich vor fünf Minuten ein Kumpel am Uniplatz angesprochen hat und gefragt hat, ob du noch zum Falafelessen mitkommst, würde ich das als Unverbindlichkeit werten. Während ich das gerade so schreibe, denke ich: Vielleicht geht es um Lust vs. Pflicht? Liebe Grüße!

  2. sehr schön geschrieben! und gerade in der heutigen Zeit, wo alles ‚Schau ma mal, tu ma mal..‘ ist, ist verbindlichkeit ein sehr wichtiger Wert und ich schätze Leute, die verbindlich sind! Ich habe mir vor Kurzem vorgenommen, mehr verbindlich zu sein und achtsamer mit Zusagen umzugehen, also erst Termine checken, bevor ich zusage. Danke für den Denkanstoss!

  3. Interessante Gedanken, auch in deiner Antwort auf den ersten Kommentar. Ich versuche auch, verbindlich und verlässlich zu sein und denke, dass es mir auch meistens gelingt, zumindest im privaten Bereich. Schwierig wird es nur, wenn sich in der Uni oder bei der Arbeit Situationen ergeben, in denen ich nicht planen kann, Aufgaben kurzfristig entstehen und man auf andere Leute angewiesen ist. Da leidet dann ab und an doch mal die private Verbindlichkeit drunter – oder auch die Zeit, die ich mir selbst eigentlich dringend zugestehen wollte. Dafür suche ich noch nach Chaosvermeidungsstrategien.

    • Danke für deinen Kommentar! Ja, die kurzfristigen, nicht planbaren Situationen sind natürlich eine Herausforderung. Da bin ich manchmal auch aufgeschmissen. Ich denke, wir können nicht mehr machen, als im Vorfeld so klar wie möglich sein. Es gibt Dinge, die hat man nicht in der Hand… aber das, was man in der Hand hat, kann man so gut machen wie möglich. Irgendwo zwischen diesen beiden Polen findet sich dann der alltägliche Wahnsinn. Und Chaosvermeidungsstrategien – immer her damit! :)

  4. Pingback: Meine Werte: Großzügigkeit – #7 Für eine andere Person das Essen bezahlen, die nicht damit rechnet | Preach it, Baby!

  5. Ich bin auch ein Mensch, der Verbindlichkeit schätzt und ich fühle mich auch an das gebunden, was ich (zu)gesagt habe.
    Meiner Meinung nach macht es das Leben viel einfacher, wenn nicht immer alles offen bleibt.
    Es fällt mir manchmal schwer, mit Menschen umzugehen, die das ganz anders halten. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich mich dennoch daran gebunden fühle während der andere das nicht so sieht.
    So halte ich auch einen nur vage ausgemachten Termin frei und falle dann immer wieder mal “durch den Rost”.
    Mittlerweile kann ich entspannter damit umgehen, früher war das ein Problem für mich.
    lg
    Maria

  6. Interessanterweise habe ich mich vor nicht einmal fünf Minuten darüber geärgert, dass es drei von fünf Leuten noch immer nicht gelungen ist, mir Bescheid zu sagen, ob wir nun morgen zu fünft Schlittschuh laufen gehen oder nicht xD Seit über einer Woche machen wir damit rum und bei meinem Glück steh ich da morgen allein. Deswegen werde ich natürlich trotzdem hinfahren. Allein schon deswegen, weil ich als Lehrerin fungieren soll. Sind die anderen deswegen unverbindlich? Ja. Bin ich deswegen verbindlich? Das weiß ich nicht Ich sage oft Dinge ab (außer die wichtigen natürlich), weil ich keine Lust habe, weil es mir nicht gut geht, weil meine Nerven mit mir durchgehen und ich eine Zumutung für mein Umfeld bin. Aber man hat mich in der Vergangenheit auch schon oft vergessen. Vergessen zu fragen, vergessen einzuladen, vergessen abzusagen, vergessen, dass ich warte. Und ich werde nicht mehr warten. Wenn morgen niemand auftaucht, geh ich allein Schlittschuh laufen. Mein MP3-Player ist voll aufgeladen, warme Klamotten rausgelegt.
    Ich entscheide also wie du auch nach meinen Prioritäten, aber meine liegen woanders als deine. Ich finde nicht, dass ich deswegen deine Verbindlichkeit beurteilen kann. Vielleicht bist du ja auch nur mir gegenüber so, weil du denkst, es stört mich nicht oder mit mir kann man es ja machen. (Das Du ist in diesem Fall natürlich eine fiktive Person und dient nur dazu, jemanden anzusprechen.)

    Ach, ich weiß nicht und wie es mir in letzter Zeit häufiger passiert, habe ich den Faden verloren und weiß nicht mehr, worauf ich eigentlich hinaus wollte. Das tut mir Leid, ich hoffe es ist dennoch verständlich, was ich meine :)

    • Hey Catjar! Danke für deinen Kommentar, deine Kommentare sind immer eine Bereicherung für mich und sehr interessant zu lesen! So eine Situation wie mit dem Schlittschuhlaufen würde mich auch ärgern. Ich finde aber, dass du – mit MP3-Player und warmer Kleidung – eine gute Lösung für dich gefunden hast. Wenn so was geht, ist es doch perfekt und du wirst eine gute Zeit haben, selbst wenn es der Rest nicht auf die Reihe kriegt. Selbst schuld. Für die Zukunft würde ich Verabredungen mit diesen Leuten wohl nicht mehr recht ernst nehmen und es die anderen organisieren lassen, nach dem Motto: Ich bin gern dabei, aber ihr macht es fest aus und gebt mir dann Bescheid. Wenn ich bis zur Mitteilung dann schon was anderes vorhabe, Pech. Wenn nicht, schön für alle. Vielleicht sieht man an meiner Antwort jetzt, dass ich manchmal echt nicht zimperlich bin :D Warst du denn nun allein oder mit den anderen Schlittschuhlaufen? Liebe Grüße!

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