#augustbreak2016 – Handwriting


Mit dem dicken Bleistift, der besonders gut in der Hand liegt, schreibe ich in mein Notizbuch. Es ist schmal und waldgrün und mein ständiger Begleiter. Ich sitze an der U-Bahnhaltestelle mit Blick auf den Park, noch 5 Minuten bis die Bahn kommt, der Stift raschelt fest über das Papier. Ich schreib mir gleich die Finger wund – aber den Gedanken will ich festhalten. Das Gespräch gestern war wichtig, die Entscheidungen sind es noch: Wir haben Pläne gemacht für die nächsten Jahre und uns nach einer langen „Alles ist möglich“-Phase auf etwas festgelegt. Knapp und klar notiere ich die Punkte: Lebensentscheidungen, stichpunktartig, zwischen Filmtipps und Telefonnummern. Und schließlich, wie sollte es in einer fluiden Moderne auch anders sein, die Frage, deren Antwort direkt hinterherfließt:

Und wenn doch alles anders kommt?
Ich bin bereit.

4 Gedanken zu „#augustbreak2016 – Handwriting

  1. Pingback: the truth is everywhere, you just don’t see it. #augustbreak2016 | raphxelle

    • Schön, dass du das auch dann erkennst, wenn ich schnell-schnell über die Seiten schmiere :-D Wenn ich nicht in Eile bin, schreibe ich viel aufrechter. Aber dieser Ausschnitt aus meinem Notizbuch hat mir einfach gut gefallen. Danke für deinen freundlichen Kommentar! Ich freue mich, dass dir mein Blog gefällt!

  2. Pingback: 5 Jahre „Preach it, Baby!“ | Preach it, Baby!

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