Ein Wochenende in Berlin

Nach so prall gefüllten Wochenenden, wie mein letztes eines war, vergehen die Tage immer wie im Fluge. Kein Wunder, wenn die Woche nur vier Tage hat, die Pflichten jedoch nicht weniger werden. Nun ist schon Samstag und ich möchte euch gerne noch von meinem verlängerten Wochenende in Berlin berichten.

Fahrt mit der Bahn, wie immer ein Abenteuer
Letzten Freitag hieß es für mich früh aufstehen, da mir der Sparpreis der Bahn nicht nur 29 Euro, sondern auch einen Zug um 5 Uhr beschert hatte. Der Bahnhof war menschenleer, erst am Gleis fanden sich dann eine Sportmannschaft und eine Handvoll weiterer Reisender.

Ich saß also im Zug, trank meinen Earl Grey und aß meine obligatorische Butterbrezel. Noch eine Mütze voll Schlaf konnte nicht schaden, also döste ich zumindest etwas vor mich hin. Ein Blick in den Fahrplan ließ mich lächeln:

Jedoch sollte ich Hannover nicht erreichen. Der Zug hatte schon zu viel Verspätung, den Anschluss würde ich nicht bekommen. Also hieß es Umstieg in Kassel und wären da nicht liebenswerte andere Reisende gewesen, wäre ich wohl in den falschen Zug umgestiegen. Schließlich saß ich aber im richtigen ICE und konnte nicht verstehen, wie sich andere immer noch über die Verspätungen ärgerten – ich war einfach nur froh, wenn ich irgendwann in Berlin ankommen würde.

Redaktionstreffen, macht Laune
Grund für meine Anreise war das Redaktionstreffen des Kranken Boten. Es fand bei unserer Chefredakteurin Bettina statt und begann am Freitagabend. Nach und nach trudelten die Redaktionsmitglieder ein und ich zückte schnell mein Notizbuch, um die Dialoge nicht zu vergessen.

Nach einem gemeinsamen Abendessen hieß es, Feedback zu den letzten Ausgaben geben. Es stellte sich heraus, dass wir bei Berichten über Veranstaltungen und Treffen kollektiv keine Lust mehr auf Beschreibungen von Wetter und Essen hatten. Insgesamt aber freuten wir uns über die gestiegene Anzahl von inhaltsreichen und gut recherchierten Artikeln im Boten. Es geht voran!

Am nächsten Tag wurden die Heftthemen für 2015 festgelegt: Freiheit, Gastfreundschaft, Formwechsel (Gemeindeformen), Träume und schließlich – passend zu Weihnachten – gibts dann die Apokalypse. Mit dem letzten Thema war ich erstmal nicht so einig, ich bin einfach nicht so der Fan von Weltuntergang. Aber gut, ich schreibe dann einfach einen Gegenartikel zum Leben im Hier & Jetzt. Überhaupt habe ich für die verschiedenen Ausgaben bereits Artikel von unterschiedlichem Genre zugesagt und freue mich sehr aufs Schreiben und die Recherche. Besonders am Herzen liegt mir mein Thema für die Formwechselausgabe im Sommer. Ich möchte mit mehreren Menschen sprechen, die Teil der Jesus Freaks Bewegung sind, ohne jedoch in eine (vorhandene) Jesus Freaks Gemeinde vor Ort zu gehen. Welche Geschichten stecken dahinter? Wie geschieht Vernetzung? Welche Anliegen gibt es?

Nach weiterer Artikelplanung gab es sonntags dann noch ein paar organisatorische Sachen zu klären und nach einem gemeinsamen Mittagessen dann löste sich die Versammlung auch schon wieder auf.
Mein Fazit: Ein Berg Arbeit liegt jetzt vor uns, doch der Austausch war motivierend und es hat Spaß gemacht, mal nicht nur über Mails miteinander zu kommunizieren. Ich habe die sehr angenehme und produktive Atmosphäre wirklich genossen.

Ausgehen in Berlin, darf natürlich nicht fehlen
Natürlich hatte ich mir schon zuhause neue Läden und Orte ausgesucht, die ich in Berlin besuchen wollte. Diese finde ich häufig auf anderen Blogs und setzte mir dann einfach ein Lesezeichen im entsprechenden Ordner (unterwegs > Berlin). Wenn ich in eine Stadt fahre, öffne ich einfach alle Lesezeichen und schaue, was sich dieses Mal gut besuchen lässt. (Dass ich nicht alles schaffe, was schließlich auf der Liste steht, ist meist schon im Voraus klar.)
Hier also meine drei Berlintipps:

1. ein vietnamesisches Teehaus
Ein Anlaufpunkt war das Teehaus Chén Chè, das sich in einem Hinterhof in Berlin-Mitte befindet.

Während meines Besuchs löste sich gerade die Mittagessensschicht auf und es wurde immer leerer und ruhiger. Ich trank meinen leckeren Grüntee, machte Notizen und entspannte.

2. eine deutsche Hausbrauerei
Am Samstagabend entführte uns Bettina ins Eschenbräu, wo wir im Braukeller in rustikaler Atmosphäre sogar unseren Picknickkorb auspacken durften. Dazu bestellten wir Flammkuchen und natürlich das Saisonbier „Dunkler Bock“, dessen Beschreibung „nahrhaft & süffig – für die kalten Tage“ absolut zutraf und das mir sehr mundete. Seine eigenen mitgebrachten Speisen essen zu dürfen, fühlte sich anfangs etwas seltsam an, doch irgendwie entstand dabei ein noch größeres Zuhause-Gefühl. Das Bier war lecker, der dort gebrannte Whisky wohl auch und so saßen wir gemütlich zusammen, erzählten und diskutierten über Gott und die Welt.
Ein schöner Abend!

3. eine spanische Tapasbar
Auf diesen Abend hatte ich mich schon von dem Moment an gefreut, als ich meine Fahrt nach Berlin zu planen begann. Die kleine Tapasbar El Pepe hatte nämlich nicht ich ausgesucht, sondern Ännchen von Radau, die ich nun endlich persönlich kennenlernen durfte. Wir bestellten uns Wein und Wasser, eine gemischte Tapasplatte und ich wählte dazu noch eine Art „Tapas des Tages“. Der Kellner sprach spanisch und englisch und so kann ich nur vermuten, dass es „Tapas des Tages“ heißen sollte, es war jedenfalls sehr lecker. Anne und ich verstanden uns wie schon in der digitalen Welt auf Anhieb und redeten bis ein Blick auf die Uhr uns sagte, dass die Bar gleich schließen würde. Aber so muss es doch sein. Liebe Anne, es war sehr schön mit dir!

Was sonst noch zu sagen ist
Ich habe in den letzten Jahren ja einige Berlinaufenthalte (z.B. hier und hier) hinter mich gebracht und dieser war trotz vollem Programm eindeutig der entspannteste. Es war schön, alte Freunde zu treffen, in meinen Lieblingsläden zu bummeln und am Sonntag sogar bei einem Treffen von Jesus Freaks in Berlin dabei sein zu können. Berlin selbst ist für mich glücklicherweise nicht mehr so aufregend wie es einmal war, sodass ich die Begegnungen mit Menschen noch mehr genießen kann. Neben Anne lernte ich beim Redaktionstreffen auch endlich mal die Frau Vorgarten persönlich kennen, mit der ich einen ausgiebigen Spaziergang durch Wedding machte (man muss ja keinem erzählen, dass wir den Heimweg zunächst in die falsche Richtung antraten).

Somit nun liebe Grüße an alle meine netten Berlinmenschen (und an Andreas, der zwar nicht nett, aber trotzdem sympathisch ist) und denen, die einen Berlinbesuch planen, schöne Stunden und Freude mit den genannten Ausgehtipps!

Liebe Grüße!
Mathilda

Blog-Award #5: Wirre Welt Berlin

In dieser Reihe stelle ich euch meine liebsten Blogs vor.

Laut WordPress-Reader hat er bereits knapp 400 Follower und ich kann diese Meute gut verstehen. Sein Blog ist witzig, ehrlich und ein echtes Leseabenteuer. Man beginnt zu lesen, zieht langsam eine Augenbraue hoch, runzelt die Stirn und fragt sich schließlich mit weit aufgerissenen Augen:
„Ist das wirklich echt? Kann es so verrückte Menschen geben?“ 
Bis man nach einem Moment der Irritation weiter liest, den Kopf schüttelt, schmunzelt und mit den Schultern zuckt.
„Ja, so ist die Welt. Genauso sind die Menschen.“

Oliver Ménard beschreibt die „Wirre Welt Berlin„, die er oft an der Seite der charmanten Claudine erkundet. Er schreibt über Erlebnisse in Straßencafés, ein Duell im Supermarkt, die Tattoowünsche (und -verwirklichungen!) seines Videothekenmannes sowie diverse weitere Erlebnisse in Prenzlauer Berg.
Ich finde, er hat ein Händchen für die Titelwahl, oder wer wird etwa bei „Verrat an der Tiefkühltruhe“ nicht neugierig?

Es lohnt sich, bei ihm ein wenig zu stöbern, und ich bin mir sicher, dass ihr euch an der ein oder anderen Stelle festlesen werdet… Von meiner Seite erntet „Wirre Welt Berlin“ ein breites Grinsen, freundliches Augenzwinkern und eine herzliche Blogempfehlung!

Musikalische Schätze: Patti Smith

[Frederick][Dancing Barefoot]

Eine große Wohnung in Berlin. Groß, im Sinne von: riesig. Eigentlich waren das mal zwei Wohnungen, aber die Besitzer haben einen Durchbruch geschaffen, um für sich und das Kind mehr Platz zu schaffen. Das Kind heißt Ella, ist klein und süß und hat ein französisches Kindermädchen, weil die Eltern es gern zweisprachig aufwachsen lassen wollen, selbst aber nur deutsch sprechen. Wobei: Die Mutter spricht platt, der Vater hochdeutsch. Das wäre doch schon mal was, mit der Zweisprachigkeit.

Ich bin hier, ohne die Familie zu kennen, es sind Verwandte meines Studienfreundes, eines plattdeutschen Bauernsohns und angehenden Pfarrers, der zur Verstärkung noch einen weiteren plattdeutsch sprechenden Freund mitgebracht hat. Die beiden Jungs liegen auf ihren Matten, ich auf dem Bett, nahe am Fenster, als die Sonnenstrahlen uns wecken.

Der Studienfreund und ich erkunden die CD- und Plattensammlung des Vaters von Ella. Wir lesen Zeitung, trinken gemütlich unseren Kaffee und genießen den Morgen. Hier höre ich die CD „LAND (1975-2002)“ von Patti Smith zum ersten Mal.

[When doves cry][Pissing in a river]

Frag mich nicht nach der Liebe

Frag mich nicht nach der Liebe. Du bist der Einzige, dem ich darauf nicht richtig antworten kann. Den anderen erzähle ich von meinem Glück und mache es ihnen schmackhaft, bis sie einen wässrigen Mund kriegen.
Ja, ich bade in der Liebe und freue mich, meinen Liebsten zu haben.
Aber du, du bist da ein grauer Fleck. Eine Nische, die ich für mich geschaffen habe. Natürlich bist das nicht wirklich du. – Wie du wirklich bist, weiß ich nicht. – Nein, es ist nur meine Vorstellung von dir, das Bild, das ich mir von dir gemacht habe, all die Gefühle und Empfindungen, mit denen ich dein Leben gefüllt habe.
Wenn du mir nun die Frage nach der Liebe stellst, dreht es mir den Magen um. Ich möchte alles Glück und alle Schokolade wieder auskotzen, bis ich ganz leer bin. Ich möchte frei sein und ungebunden. Oder unglücklich in meiner Beziehung. Sodass ich mein Herz an dich hängen kann, meiner Sehnsucht Flügel geben und sie zu dir nach Berlin schicken. Dort teile ich mit dir die Dunkelheit und atme ein neues Gefühl.
Ich wiege mich in deinen Armen. Ich drücke meinen Kopf an deine Brust.
Zwei Menschen, die sich nicht kennen, aber sich manchmal doch den Hauch einer Ahnung voneinander geben. Die für einen kurzen Moment waghalsig vertrauen, um sich im nächsten wieder in ihre Geheimnisse zurückzuziehen.
Ja, du bist mein Kohlenstoffatom. Meine Möglichkeit, doch etwas ganz anderes zu werden. Ein anderes Leben zu leben.
Doch ich will nicht mit dir leben, will dein Leben nicht führen und mein Leben nicht teilen. Hier bei meinem Liebsten ist mein Platz. Hier bin ich Prinzessin, Geliebte, Königin. Hier gebe und nehme ich, hier atme ich. Im Einklang schlagen unsere Herzen.
Dir aber will ich das alles nicht erzählen. Du sollst nichts wissen von dieser Liebe. Wie könntest du dann noch der sein, als den ich dich sehen will? Wie könnten meine Gefühle da noch Achterbahn fahren in deiner Gegenwart, wie könnte es kribbeln bei deinem Anblick und deinen Nachrichten, wie könnte ich mir dabei noch wünschen, in diesen Strudel einzutauchen, wenn ich dir eben noch von der tiefen Liebe erzählte, der ich mich längst hingegeben habe?
Wenn ich dir sie auch nur einen Augenblick lang zeigte, wäre die Welt zerstört, in die ich mich so gern flüchte. Ja, ich bin gebunden. Und einen Lewin habe ich zum Mann, keinen Karenin.
Doch was geht es dich an? Was geht es dich an?
Auch in deiner Welt gehen die Uhren nicht rückwärts.
Mein Leben entwickelt sich weiter und deines ebenso und doch möchte ich den Moment der Begegnung zwischen uns konservieren. Ich will ihn festhalten, behalten. Oder zumindest garantieren, dass er beim nächsten Mal wiederkommt.

Die Sache mit den BWLern

Manchmal erscheinen einem ja bestimmte Personengruppen besonders attraktiv.

Da gibt es Mädchen, die vor allem auf den Künstlertypen stehen.
Sie fühlen sich magisch angezogen von langhaarigen Gitarrenspielern, die ihre tiefgründigen Texte vertonen, von Kreativen, deren lyrische Ader sich auf Poetry Slams zeigt, oder im fortgeschrittenen Stadium dann gerne auch von Bassisten (Merke: „Stille Wasser sind tief“).

In Berlin fanden sich hingegen einige junge Männer, denen die Frauen, pardon: „Mädchen“ gar nicht blond und zierlich genug sein konnten, modische Kleidung ein „must-have“, am besten mit einem Portfolio an semiprofessionellen Fotos im Internet (Zitat: „So ein Model als Freundin ist eben schon ein Statussymbol“).

Dass ich gegen derlei Fixierungen nicht gefeit war, merkte ich schon, als ich monatelang auf mein Frischkäsebrot Meerrettich strich. Ich war dem Meerrettich hoffnungslos verfallen. Frischkäse ohne Meerrettich? Nein, das ging gar nicht mehr. Der Meerrettich war mein Ein und Alles.

Nach meiner Entscheidung, noch alternativer als die Alternativen zu werden (= spießig), umgab ich mich dann auch gerne mit den klassischen Spießern, vornehmlich BWLern, Juristen oder – eine unterschätzte Gruppe – den Wirtschaftsingenieuren. Im Gegensatz zu mir hatten sie eine klare Vorstellung davon, wie die Welt funktionierte – und zierten sich selten, mir diese ausführlich darzulegen. Sie waren deutlich besser gekleidet als die meisten meiner Kommilitonen (vor allem: endlich mal ein richtiger Haarschnitt!) und sobald sie auch nur den Anschein eines souveränen Auftretens erweckten, konnten sie sich meiner ersten Aufmerksamkeit sicher sein. Gegen Arroganz habe ich nach wie vor nichts einzuwenden – allein ein zu großspuriger oder aber zu knausriger Umgang mit dem Einkommen aus gut bezahlten Praktika, Nebenjobs (oder dem Geldbeutel wohlhabender Eltern) konnte mich abschrecken.
Die Begegnung mit ihnen war bereichernd – vor allem, weil manches, was von Geisteswissenschaftlern meiner Couleur pseudoreflektiert und vorschnell als oberflächliches Vorurteil abgetan, sich schließlich doch bewahrheiten sollte.

Doch wie auch mit dem Meerrettich, den ich zwar immer noch liebe, hat man irgendwann einfach einen Überdruss. Man hat schlicht zu viel davon.

Und da sitzen wir nun, in einem kleinen Café in Berlin, zu sechst an einem schönen großen Tisch. Deine 20er-Jahre-Brille steht dir hervorragend, doch ich verzichte darauf, es dir mitzuteilen. Schon in diesem Moment hätte ich stutzig werden sollen – etwas hatte sich verändert. Und als du nun beginnst, mir die Welt zu erklären, da blicke ich nur auf und noch bevor mein Verstand den Gedanken fasst, formt mein Mund die Worte: „Sorry,… ich kann dir jetzt nicht zuhören. Ich habe mich an BWLern einfach überfressen.“

Berlin 2

Mal wieder blicke ich zurück auf ein paar Tage in Berlin.
Kostenfaktor: ein kleiner Urlaub. Wert: Berlin eben :-)


Hinfahrt nach Berlin kurz vor Hannover

Zum bereits 4. Mal nahm ich an den Tagen der Begegnung teil, die es jungen Menschen ermöglichen, mit Abgeordneten ins Gespräch über Glauben und Werte zu kommen. Das Programm sah dieses Mal vor allem Begegnungen mit verschiedenen Generalsekretären vor: Hermann Gröhe (CDU), Patrick Döring (FDP) und Andrea Nahles (SPD), aber auch weiteren prominenten Abgeordneten wie Renate Künast (Grüne) oder dem Schirmherrn der Veranstaltung und Bundestagspräsidenten, Prof. Dr. Norbert Lammert.

Die Gespräche waren gesprägt von einer angenehmen und aufgeschlossenen Atmosphäre, neugierigen und herausfordernden Fragen der Teilnehmer zu aktuellen politischen Themen und den Antworten der Abgeordneten, über die danach natürlich noch eifrig diskutiert wurde.


Aussicht auf dem Reichstag

Interessanter als die Begegnung mit den Abgeordneten ist für mich jedoch meist die Begegnung mit anderen Teilnehmern – je länger ich nun in regelmäßigen Abständen ins politische Berlin pilgere, umso mehr ist das der Fall. Ich freue mich, bekannte Gesichter wiederzusehen, neue Menschen kennenzulernen und mit diesen bis spät in die Nacht zusammenzusitzen, zu erzählen und Erfahrungen miteinander zu teilen.

Aussicht auf dem Reichstag II

Am Freitag Abend waren zwar die ‚Tage der Begegnung‘ zu Ende, doch das Wochenende in Berlin hatte für mich erst begonnen. Nun war Zeit für Kunst und Kultur. Ein neu gefundener Freund und ich gingen in die Reformationskirche zu einem kurzen, inspirierenden Abendgottesdienst und besuchten anschließend eine Ausstellung, die an diesem Abend eröffnet wurde.


Kunst in Berlin

Am Samstag und Sonntag erkundete ich dann noch mit meiner Freundin Berlin und  kehrte natürlich auch zu vertrauten Plätzen zurück. Abends schauten wir uns im Kino den Film „3 Zimmer/Küche/Bad“ an, den ich euch wärmstens empfehlen kann. Ich saß im Kino und… es war so realistisch! Realitätsgetreu! Echt! Hach, ich war hin und weg! Geht in diesen Film, ihr Lieben!!

Eure Mathilda

Berlin

Hinter mir liegt ein intensives Wochenende in Berlin. Fotos sind nicht so ganz mein Ding, dennoch hab ich mich darin versucht, ab und an mal zu knipsen, um dann ganz stümperhaft obige Collage zu erstellen. (Vielleicht hätte ich besser beim gehenden, grünen Ampelmännchen drücken sollen?)

Für mich ist Berlin immer voll an Inspiration, an Begegnung, an Energie. Es kostet mich Kraft, dort zu sein, doch es gibt mir auch sehr viel. Vielleicht werde ich hier noch den ein oder anderen Beitrag dazu verfassen.

Heute nur ein paar Bilder

und die Empfehlung für den besten Döner überhaupt ;-)

Liebe Grüße! Mathilda